Mistcapala im Keltensaal"Ich kann auch ohne Alkohol lustig sein, aber ich gehe lieber auf Nummer sicher." verkündete Armin von Mistcapala im Keltensaal. Mistcapala, das sind Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug.

 

Ob bei Goofy, Peter Hammerschlag oder Howard Carpendale oder in anderen Verkleidungen, im "Hohenfelser Keltensaal brodelt schon der Hexenkessel" meinte Vitus. Das kreative Männerquartett sang was das Zeug hielt. Sie bliesen, zupften, hämmerten, rüttelten oder schüttelten insgesamt 15 Instrumente des unterschiedlichsten Genres.

 

"Es eilt der Hirsch zum Scheißen in den Wald, es ist das letzte, was er tut, weil meine Büchse knallt." Mit verschrobenen Texten, trockensten Humor und excellenter Musik begeisterten die vier Kabarettisten - getragen vom Landsberger Glücksgefühl - das Hohenfelser Publikum. Sie empfanden es auch als "schon schön, wenn man neben dem Friedhof spielt." Ihr Lob für Hohenfels, das sie nach einem gut zweistündigen Programm und drei Zugaben wieder verließen, gipfelte in dem Satz "Hohenfels hätte eine U-Bahn verdient."