VTG Hohenfelser LandFreunde der Volksmusik haben den Vorabend des Volkstrauerstag in ihrem Terminkalender dick rot markiert. Denn an diesem Samstag Abend lädt die Volkstanzgruppe Hohenfelser Land die Bevölkerung zum vierten Hohenfelser Heimatabend. In dem umfang- und facettenreichen Programm mit vielen bekannten Künstlern aus dem Umland blieb kein Wunsch unerfüllt.

 

Durch das Programm führte wieder der ehemalige Bezirksheimatpfleger Dr. Adolf Eichenseer, den VTG-Vorsitzender Reinhold Kollroß herzlichst begrüßte. "Ich bin so süss", meinte der Moderator, "dass die Wespen nimma vom Hosentürl weggehen." Heiratskandidaten empfahl er "Heirate spät, dann dauert es nicht zu lange."

 

Erstmals auf der Bühne am Heimatabend fragten "de drei Andern" aus Burglengenfeld, "warum gibt es so viele Manna auf der Welt weit und breit?" und wußten als Antwort "weil a Unkraut überall so gut gedeiht." "Er hat sie nur auf die Schultern geküsst, weil sie ihm ums Maul zu dreckig g'wen ist." wußten sie weiter.

Das benachbarte Lupburg vertraten bestens die vier "Silberdisteln", aus Hörmannsdorf kam das junge Talent Sebastian Suchomel und mit den "Bierdösl-Sängern", dem Akkordeon-Duo Fabian und Jonas Mirbeth und den humorvollen und nachdenklichen Texten von Pfarrer Udo Klösel glänzte das Hohenfelser Land. Mit großen Applaus wurden die VTG-Kindergruppe und -Erwachsenengruppe von den Gäste im Keltensaal gefeiert.  

Zum Schluß bedankte sich Adolf Eichenseer bei allen Mitwirkenden für den gelungen vergnüglichen Abend, dem die Trachtengaukapelle Beratzhausen den musikalischen Rahmen gegeben hatte.