KriegerdenkmalAm Volkstrauertag gedachten die Bürgerinnen und Bürger des Hohenfelser Landes den Opfern von Krieg und Gewalt. Pfarrer Udo Klösel sprach vor dem Kriegerdenkmal ein Friedensgebet.

 

Bürgermeister Bernhard Graf sagte, "dass der Volkstrauertag schütze vor dem Vergessen und Verdrängen. Er mahne uns, aus den Schreckensbildern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zu ziehen. Gegen Krieg und Gewalt, für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit – das sei seine Losung. Am Volkstrauertag bekennen wir uns deshalb besonders zum Wert des Lebens."

 

LTC John Strange betonte, "dass der Volkstrauertag den Krieg nicht verherrliche, sondern dem Gedenken an die gefallenen Soldaten, die ihr Leben für den Frieden gaben, diene. SKK-Vorsitzender forderte, dass "das Gedenken und Erinnern an die Toten der Kriege und die Opfer von Gewaltverbrechen nicht aufhören dürfe. Wir müssten es schaffen, diese gewachsene Tradition an die nächste Generation weiterzugeben – zu Ehren der Toten und zum Zeichen, dass ihr Opfer nicht vergebens gewesen sei - damit sich solche Grausamkeiten weder in unserem Land noch in Europa wiederholen würden."

Nach den Kranzniederlegungen durch die Sprecher endete die würdige Gedenkfeier, die von der Kolping-Jugendblaskapele Hohenfels unter Leitung von Patrick Siebenborn musikalisch gestaltet wurde, mit der amerikanischen und deutschen Nationalhymne.