Sitzung vom 20.03.2012Dem Bauantrag der Katholischen Kirchenstiftung wurde mit einer Gegenstimme zugestimmt. Vorausgegangen war die Vorstellung des Sanierungsprojektes durch Architekt Michael Weyh aus Neumarkt. Künftig werden im Kindergarten drei Gruppen  mit jeweils 25 Kindern sowie eine Kinderkrippe mit 12 Plätzen untergebracht. Der von der Gemeinde zu tragende Anteil wird sich auf ca. 600.000 € belaufen. Insgesamt kostet das Projekt voraussichtlich 1,1 Millionen Euro.

 

 

Gegen die Errichtung einer Garage durch Andreas Scharf in Markstetten  und das Bauvorhaben von Ingrid Fenzl in Effersdorf gab es keine Einwände.

 

 

Mit einer Gegenstimme sprach sich das Gremium für die Defizitvereinbarung mit der Katholischen Kirchenstiftung aus.

 

In der Bürgerversammlung in Markstetten war der Antrag auf Einrichtung einer festen Strom- und Wasserversorgung für das „Ubecks“-Gebäude, den er jetzt nochmals schriftlich nachreichte, bereits von Stefan Bleier mündlich gestellt worden. Der Marktrat beschloss, einen Stromanschluss mit einem geschätzten Kostenaufwand von 3.000 € einzurichten. Im übrigen wird anch einer kostengünstigen Lösung gesucht, da die Kosten für Wasser (6.000 € brutto) und Abwasser (17.000 € brutto) zu hoch seien.

 

Für die Rechnungsprüfung 2011 wurde die Markträte Michael Böhm, Reinhold Kollroß und Rudolf Seibold bestimmt.

 

Reinhard Koller und Daniel Kleindienst wurden als 1. und 2. Kommandant der FFW Markstetten bestätigt.

 

In der Zwischenzeit haben ca. 85 Personen Gesellschaftsanteile an der Einkaufsmarkt Hohenfels UG erworben, sodass sie derzeit über einen Kapitalstock von etwa 20.000 € verfügen kann.
 
Auf Anfrage von Marktrat Reinhold Kollroß übernimmt die Gemeinde die Buskosten für die Fahrt zum Nordgautag in Lappersdorf. Marktrat Dietmar Feuerer wies auf die unterschiedliche Bauausführung und die hieraus resultierende Bodenunebenheiten von bis zu fünf Zentimeter hin. Eine Überprüfung soll erfolgen. Marktrat Karl Hermann wies auf die defekte Straßenbeleuchtung in Kleinmittersdorf hin. Marktrat Rudolf Seibild informierte, dass der Kassenbestand des zwischenzeitlich aufgelösten Antennenvereins der Gemeinde zweckgebunden für ein Brunnenerrichtung am Freiplatz übergeben worden sei.