JubiläumskonzertIm Februar 1981 gegründet feierte die Kolping-Jugendblaskapelle Hohenfels am 30. Juli ihr 30jähriges Bestehen mit einem großen Festkonzert im Keltensaal.

 

 

Vorsitzende Petra Winkler begrüßte nach der Eröffnung die zahlreichen Festgäste - darunter Bürgermeister Bernhard Graf, Pfarrer Udo Klösel, Col. John Spizer, stellv. Landrat Willibald Gailer, NBMB-Bezirks- und Kreisvorsitzender Gerhard Engel, NBMB-Bezirksjugendreferent Robert Eichenseer und Kreisheimatpfleger Rudi Bayerl sowie die Gründungsmitglieder und ehemalige Vorsitzende und Vorstandsmitglieder.

 

In ihren Grußworten gratulierten Bürgermeister Bernhard Graf und Bezirksvorsitzender Gerhard Engel der Kapelle zu ihrem Jubiläum und dankten ihr für ihr überzeugtes musikalisches Engagement weit über den Landkreis Neumarkt hinaus. Pfarrer Udo Klösel und Bürgermeister Bernhard Graf erklärten spontan ihren Beitritt als Fördermitglieder. Die Kolpingsfamilie Hohenfels erhielt die goldene Ehrennadel für ihre 3ojährige Fördermitgliedschaft, die an Georg Karl  übergeben wurde.  Für 10 Jahre Fördermitgliedschaft wurden Klaudia Laßleben, Harald Laßleben, Katharina Marianowitz und Margarete Metz mit einer Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet.

 

Patrick Siebenborn übte zu Beginn des Konzert mit den Gästen das Motto des Abends ein:  jedesmal, wenn die Musikanten "30 Jahre Blasmusik" riefen, antworteten die Zuhörer mit "und kein Ende ist in Sicht". Für den Festabend hatte er bekannte Märsche, Polkas von Kaucky, Vacek, Steblisky, Gälle und Novacek, einen bunten böhmischen Melodienreigen ausgewählt. Ein Höhepunkt von vielen war der schmeichlerisch dahinplätschernde der Straußwalzer "An der schönen blauen Donau". Bei dem Potpourri "Villa Kunterbunt" stellte Pfarrer Udo Klösel seine Kenntnisse über bekannte Kindermelodien unter Beweis. Gershwins "An American in Paris" und die Filmklassiker in "Moment for Morricone" von de Mey begeisterten das Publikum. MIt "Standing Ovations" dankten die Zuhörer für den wunderbaren Abend und entließen die Jubilare, für die es zum Abschluss Sonnenblumen gab, erst nach zwei Zugaben.