Fastenpredigt des "Bruder Josef"Ein gut gelauntes und dem Triumphator zusprechendes Publikum wartete gespannt auf die Fastenpredigt von „Bruder Josef“ alias Josef Metz. Für die musikalischen Zwischentöne beim 10. Starkbierfest in Markstetten sorgten Wolfgang und Christian.

 

„Bruder Josef“ nahm in seinem weit gespannten Bogen u.a. die lokalen Themen: Funkmast in Stetten, teurer Rathausbau, Dorfladenplanung, Männerüberschuß in Markstetten aufs Korn. Die Kosten fürs Rathaus mußten so teuer werden, weil „aEröffnung Starkbierfest Haus z‘ Hohenfels für vier Personen grob gerechnet 400.000 € kost, praktisch g’rechnet dann pro Person 100.000 € kost. 14 Markräte und ein Burgämoster schauä von Rathaus raus, so kummt unterm Strich die Zahl 15 raus. 15 mal 100.000 € so kommt automatisch die Zahl eine Million fünfhunderttausend raus.“

 

Neben der „notwendigen“ Felssturzverordnung zum Schutz des neuen Rathauses befasste er sich mit der Namensgebung für den Dorfladen und schlug vor: HSL = Hohenfelser - Saft - Laden, GDL = Grafs - Dorf - Laden, BIVL = Bogner - Inzenhofer - Versöhnungs - Laden, HEZ = Houfelser - Einkaufs - Zentrum oder PNE = Pro - Nah - Eck.


Die Organisation des Starkbierfestes lag wieder in den Händen von Günther Ott, der durch das Programm führte, Matthias Niebler und Josef Metz. Zu Beginn überreichten Günther Ott und Josef Metz einen Scheck über 500 € an Pfarrer Udo Klösel. Den Erlös aus dem Schlachschüsselessen über 350 € hatte „Bruder Josef“ aus eigener Tasche auf 500 € aufgerundet.