Himmlische BeförderungIm 35. Jahr seines Bestehens zeigte das Hohenfelser Burgtheater die Komödie „Himmlische Beförderung“ von Wolfgang Bräutigam, der mit seiner Familie als Premierengast im Keltensaal  begrüßt wurde. Extra für diese Aufführung verfasste er einen Prolog zum Theaterstück.

 

Inhalt des Stückes ist die Rückkehr der Tochter Yvonne (Katrin Reisinger) wegen ihrer bevorstehenden Hochzeit in ihr Elternhaus. Ihre Mutter Erika Weismann (Claudia Fischer) ist tatkräftig unterstützt von ihrer Freundin Hilde (Barbara Reisinger) - bereits vom Hochzeitsfieber gepackt und auch ihr Gatte Albert (Thomas Niebler) plant mit Hilfe seines Freundes Heinz (Franz Weigert) dank der erwarteteten großzügigen Mitgift seines künftigen Schwiegersohnes  Klaus-Dieter (Michael Neumeier) eine lukrative Immobilieninverstition. Denn seine Mutter Henriette (Angelika Straka) soll sehr begütert sein.

 

In die Hochzeitsvorbereitungen platzt der Jungteufel Diavolo (Björn Bußler), der von des Teufels Großmutter Luzivera (Petra Neumeier) den Auftrag erhalten hatte, die Hochzeit zu verhindern. Er gibt sich deswegen als Trauzeuge und Bräutigam aus, macht sich als Liebhaber  an die Trauzeugin Nadine (Diana Niebler) und sogar den Trauzeugen Gerd (Tobias Straka)  heran. Dadurch blühen Eifersucht, Irritationen und falsche Verdächtigungen auf.

Das Flehen der Brautmutter um Hife wird im Himmel erhört und Petrus (Robert Neumeier) schickt den etwas tolpatschigen Jungengel Raphaela (Regina Meier) zur Rettung der Hochzeit  auf die Erde. Sie bewirkt mit ihrem Harmoniestaub jedoch ein noch größeres Durcheinander, da  sie die falschen Pärchen zueinander führt.

 

Es beginnt ein Kampf zwischen Diavolo und Raphaela, ein Kampf um die Hochzeit, aber auch um die ihr und ihm im Erfolgsfall in Aussicht gestellten Beförderungen. Falsche Liebesbriefe, versteckte Reizwäsche und weibliche List werden im himmlisch-höllischen Duell eingesetzt. Hilde kommt mit dem Absagen und Einsagen der Hochzeit beim Pfarrer (Pfr. Udo Klösel) gehörig ins Schwitzen ebenso wie Albert wegen seines zu scheitern drohenden Immoblienprojekts. Zu guter Letzt klären sich die Missverständisse durch die Enttarnung Diavolos auf und die richtigen Paare finden zu einander.

 

Von dem Harmoniestaub durcheinandergewirbelt verlieben sich Diavolo und Raphaela und dank der schmackhaften Weißwürste und des Händlmeiersenfs findet Petrus mit seinen Engeln Charlotte (Corinna Ferstl) und Magdalena (Lena Weber) eine Lösung. Da Diavolo vor zehn Jahren einem  Bettler eine Mark geschenkt hat, ist sie sein Eintritt für den Himmel. Denn in der Bibel steht „Was du dem geringsten meiner Brüder hast getan, das hast du mir getan“.

 

Hinter den Kulissen fungierte Florian Feuerer als Soufleur, für die Maske war Petra Bachl zuständig. Die Aufgabe der Requisite oblag Sofia Boßle, Licht- und Tontechnik hatte Fabian Boßle übernommen. Der Bühnenbau lag in den Händen von Erich Münchsmeier und Robert Neumeier,  das Bühnenbild schuf Günther Härtl. Die Kostüme entwarf Anna Weber und Regie führte Dietmar Feuerer.

 

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