Weihnachtsfeier der Grundschule_8 Zur Eröffnung der Weihnachtsfeier im Keltensaal trugen Alexander Spangler,  Christian Williams, Dominik Metz und Jonas Schön das Gedicht "Frommer Weihnachtsgruß" von Paul Kalder vor.

"Wir wünschen euch von Herzen ein frohes Weihnachtsfest und dass sich Heiligabend das Christkindblick läßt." "Ein Wunder wird geschehen mitten in dunkler Nacht. Ein Kind wird uns geboren, das alle glücklich macht." rezitierten Sonja Achhammer und Sandra Gierlich aus dem Gedicht "Weihnachten" von Marina Thudichum.

 

Zuvor hatte Schulleiter Albert Vogl die zahlreichen Zuschauer, darunter viele Eltern begrüßt. und sich bei allen Mitwirkenden und Helfern bedankt.  Der Elternbeirat und sein Team bewirteten die Gäste, die die Auswahl zwischen einem exquisiten Kuchenbuffett und Kaffee oder traditionellen weihnachtsmarkttypische Leckerbissen hatten.

 

Die Kinder der ersten Klasse führten ein Krippenspiel auf, in dem die von den Engeln aufgeweckten Hirten dem göttlichen Kind viele Geschenke aus ihrem Leben brachten. Aus der Feder Ludwig Thomas stammte das Gedicht "So ward der Herr Jesus geboren", das Simon Karl vortrug. "So ward der Herr Jesus geboren im Stall bei der kalten Nacht. Die Armen, die haben gefroren, den Reichen war's warm gemacht.

 

Die Kinder der zweiten Klasse führten den Sketch "Die Tiere an der Krippe" auf, musikalisch begleitet wurden sie am Akkordeon von Moritz Götz, Fabian und Jonas Mirbeth. Anschließend folgte das humorvolle Gedicht "Brief  an den lieben Gott"  (Jessica Kurz, Tina Gebhard und Milena Vogl).

 

Im "Gespräch der Tiere" diskutierten die Tiere (Kinder der 3. Klasse) über die Frage, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. Nach vielerlei Vorschlägen von Gänsebraten bis Schmuck schämte sich der Ochse und sagte: "Das Kind ist doch die Hauptsache! Übrigens wissen das eigentlich auch die Menschen?"

 

Mit einem nachdenklichen Text "Janina feiert Weihnachten", in dem wegen der tödlichen Erkrankung des Mädchens das Weihnachtsfest auf den 2. Dezember vorgezogen wurde, entließen die Akteure ihre Zuhörer in die Pause.

 

In der Pause wurde die Bühne für das Theaterstück der 4. Klasse  "Der Regenbogenfisch" umgebaut. Der Regenbogenfisch war der schönste Fisch im ganzen Ozean. Die anderen Fische wollten von ihm eine Glitzerschuppe, aber er war sehr stolz und eingebildet und gab keine her. Er wollte auch nicht mit den anderen Fischen spielen. Der weise Octopus gab ihm den Rat, seine Glitzerschuppen zu verschenken, damit er nicht mehr einsam und traurig sei, was er dann auch tat. Somit war er wieder der glücklichste Fisch im Meer.

 

Mit großem Beifall quittierte das Publikum die anspruchsvollen Darbietungen der noch jungen Künstler.