EinweihungMit einem Gläschen Sekt stießen die Beteiligten auf den Bau des Feuerwehrhauses in Markstetten an. Bürgermeister Bernhard Graf hatte sich zuvor  als Bauherr namens der Marktgemeinde bei den Aktiven der Markstettener Wehr für ihren Arbeitseinsatz und bei den Firmen Graf und Dürr bedankt, dass der Rohbau so schnell bewerkstelligt werden konnte.

 

Feuerwehrvorsitzender Alois Koller hob in seinen Dankesworten den unentgeltlichen Einsatz hervor. Insgsamt haben 29 Personen 1290 Arbeitsstunden bislang geleistet. Besonders bedankte er sich bei Fabian, dem jüngsten im Arbeitsteam.

 

Anschließend sprach Alois Dürr sinngemäß den Richtspruch:

Das erste Glas der Bauherrschaft:
Hoch soll sie leben, hoch, hoch, hoch!

Den zweiten Schluck dem Architekten,
hoch soll er leben. Hoch! Hoch! Hoch!

Nun brauchte man zu allen Zeiten
nicht nur den Kopf, nein auch die Hand.

Drum noch ein Lob den Zimmerleuten,

durch deren Kraft der Bau erstand.

Nun ist das Glas wohl ausgeleert
und weiter für mich nichts mehr wert,
drum werf’ ich es zu Boden nieder -
zerschmettert braucht es keiner wieder;
doch Scherben bedeuten Glück und Segen
der Bauherrschaft auf allen Wegen!