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Das Jahr 1968 war wieder voller Aktivitäten. Im Frühjahr 1968 wurde das neue Gremium "Pfarrgemeinderat" zum ersten Mal gewählt. Gottfried Roggenhofer jun. delegierte man als Senior der KF in dieses neue Gremium.

 

Die Kolpingssöhne hatten sich selbstverständlich für die Wahlen zur Kirchenverwaltung und zum Pfarrgemeinderat sowie im Jahr 1970 als Lektoren und Kommunionhelfer zur Verfügung gestellt. Eine der ersten Sammlungen durch die KF, damals unter dem Motto "Helft uns Helfen", führte man am 16.3.1968 durch. Es wurden Kleider, Lumpen und Altpapier gesammelt. Neun große Wagenladungen fuhr man zum Bahnhof nach Parsberg. Am Pfingstsonntag, den 2.6.1968, fand in einem feierlichen Gottesdienst die Weihe des neuen Jungkolping-Banners statt. Am 8.9.1968 startete man zu einem größeren Ausflug nach Garmisch-Partenkirchen und Benediktbeuern. Der Kolpinggedenktag am 8.12.1968 wurde mit der "Pfarrkirchner Messe" festlich begangen. Anschließend referierte Dipl. Ing. Alfred Spitzner aus Parsberg über die gegenwärtige Weltlage.

 

Der Kolpingchor führte am 4.5.1969 die "Altöttinger Liebfrauenmesse" zum ersten Mal auf.

 

Am 30.3.1970 wurde Kaplan Peter Weidmann verabschiedet. Kolpingchor, Mädchenjugend und Jungkolping gestalteten für ihn im Ruidlsaal eine besinnliche und fröhliche Abschiedsfeier.

 

1971 unternahmen der Kolpingchor und Kirchenchor einen gemeinsamen Ausflug zum Wallfahrtsort Birkenstein/Obb. Der Kolpingchor sang dort die "Bauernmesse", der Kirchenchor führte die "Schubertmesse" auf. Vom 3.-11. Juli 1971 war die Festwoche zur 250-Jahrfeier unserer Pfarrkirche St. Ulrich. Die KF beteiligte sich in großer Zahl an allen Veranstaltungen. Der Kolpingchor übernahm die gesangliche Gestaltung verschiedener Gottesdienste. Im Dezember 1971 wurde der bisherige Pfarrer und Kolpingpräses Msgr. Alois Reindl verabschiedet.

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