Sollte Deutschland seine Machtposition in Europa ausbauen? Die Meinungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz könnten kaum weiter außeinandergehen. Die Bundespolitik selbst bleibt pragmatisch.
Während der 48. Sicherheitkonferenz wollen Staats- und Regierungschefs sowie Nicht-Regierungsorganisationen die Lage der Welt beraten. Auch die USA zeigt Präsenz, Iran hingegen kommt nicht.
Im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière die Zusammenarbeit der europäischen Staaten in der Verteidigungspolitik kritisiert.
Ab Freitag erwartet die bayerische Landeshauptstadt massive Proteste und Kundgebungen rund um die jährliche Sicherheitskonferenz. Allein für Samstag haben sich rund 5000 Demonstranten angekündigt.
Griechenlands Politiker warnen vor "Verelendung" und "Revolution". Sie wehren sich noch gegen allerhand Sparpläne, die Währungsfonds & Co. durchsetzen wollen. Sonst droht die Pleite des Staates.
Herbst 2008 - Porsche gibt bekannt, 75 Prozent der VW-Aktien zu kaufen, die auf über 1000 Euro schnellten. Zuvor hatten viele Anleger auf sinkende Preise gesetzt. Das beschert VW Milliardenklagen.
Griechenland könnte schon im März pleite sein, das Land ringt noch um Pläne zum Schuldenschnitt. Vor allem die Wirtschaft soll angekurbelt werden. Und da kommt die EU mit einem Plan um die Ecke.
Griechenland, Portugal & Co. bringen Vermmögensverwalter und Hedgefonds an den Rand der Verzweiflung. Sie bereiten sich auf mögliche Optionen der Eurokrise vor. Das Ergebnis ist ernüchternd.
Einmal nicht aufgepasst, wird man zum Spitzensteuerzahler - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will sein Aktienpaket verkaufen. Dafür werden aber allerhand Steuern fällig. Doch das ist wohl Absicht.
Einige Energieunternehmen hatten berichtet, bis zu 30 Prozent weniger Gas als sonst zu erhalten. Gazprom will dieses Problem beheben. Allerdings gibt es da eine ziemlich klare Schmerzgrenze.